CORNELIUS MENGES
Was ist Closing?
Von Cornelius Menges geschrieben am 06.01.2020
Du kennst es vielleicht... Du gehst in ein Geschäft und sofort kommt ein Verkäufer, der dich fragt, ob er dir helfen kann. 

Oder du gehst durch die Stadt und irgendjemand, den du nicht kennst, spricht dich an und will dir etwas verkaufen. Fachleute sagen sogar, dass wir täglich 3000-5000 Werbebotschaften am Tag erhalten. 

Die meisten Leute hassen Werbung, sie hassen es, wenn irgendwelche Verkäufer ihnen aufdringlich etwas andrehen wollen. 

Aber warum lieben wir es dann zu kaufen?

Am Ende liebt man es selber die Entscheidung zu treffen und selber zu kaufen, anstatt etwas verkauft zu bekommen. 

Und genau das machen Closer. 

Sie verkaufen nicht, sie helfen bei der Entscheidung. 

Denn das plumpe verkaufen und werben an sich funktioniert offensichtlich nicht so gut. Frage dich doch mal: Wie viel kaufst du wirklich von den 3000-5000 Werbebotschaften am Tag?

Wahrscheinlich nicht einmal 1%! Aus diesem Grund drehen wir es als Closer um. 

Wir verkaufen nur an Leute, die selber Interesse an einem Produkt oder einer Lösung zu ihrem Problem haben.

Simpel gesagt: Closen ist das simple abschließen eines Interessenten in einem Gespräch. Man kann also eine komplett unbekannte Person innerhalb von 45min-1 Stunde nur über das Telefon in einen zahlenden Kunden verwandeln, der mehrere tausend Euro zahlt. 

Gerade durch den "Coaching-Boom" der gerade stattfindet benötigen immer mehr Coaches und Dienstleister Closer, die für sie ihre Hochpreisprodukte (min. 2000€) über das Telefon verkaufen.

Deswegen gibt der Verkaufspartner dem Closer die Leads (die warmen Kontakte), der Closer ruft die Interessenten an und bekommt dann eine Provision von 10-20% pro Verkauf.

Jetzt würden viele vielleicht denken, dass man ein Telefonbuch aufschlagen muss und blind einfach andere Leute nerven müsste. Closing ist genau das Gegenteil. 

Wir verkaufen nur an interessierte und warme Kontakte. Denn die Interessenten, mit denen der Closer telefoniert haben sich z.B. online extra für ein Coaching beworben oder sich eingetragen, dass sie Hilfe bei Problem XY brauchen. 

Sie erwarten also in der Regel schon den Anruf und wollen Hilfe bei ihrem Problem. Im besten Fall sind diese Kontakte auch schon qualifiziert und man kann sie dann innerhalb von einem Anruf abschließen und die Provision verdienen.

Warum telefoniert der Coach aber dann nicht einfach selber? Diese Frage wurde mir schon mindestens 30 mal gestellt und es gibt eine klare Antwort dazu: Zeit. 

Der Coach oder Dienstleister hat ein ganzes Unternehmen zu führen, er muss Produkte entwickeln, sich um seine Kunden kümmern, Kontakte generieren, Werbung schalten, seine Mitarbeiter führen und und und... Natürlich hat er dann keine Zeit 7h am Tag zu telefonieren. 

Genau aus diesem Grund werden Closer benötigt, denn wenn am Ende kein Verkauf im Unternehmen zustande kommt, dann wird auch kein Geld verdient. 

Und wenn keine Telefonate geführt werden, weil keine Zeit da ist, dann werden auch keine Verkäufe erzielt und somit kein Umsatz generiert. 

Der Coach oder Dienstleister braucht also den Closer, um sein Unternehmen weiter wachsen zu lassen.

Cornelius Menges


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